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NATRUE: Gemeinschaftsstand auf der VIVANESS 2018

08.03.2018

Natrue Gemeinschaftsstand

Am Gemeinschaftsstand des Verbands NATRUE präsentierten sich zwölf zertifizierte Naturkosmetikhersteller. Foto © NATRUE

Zum dritten Mal infolge präsentierte sich der internationale Verband für Natur- und Biokosmetik NATRUE mit einem Gemeinschaftsstand auf der VIVANESS in Nürnberg. Zu den Ausstellern am 176 m² großen Stand gehörten unter anderem Weleda, Logocos, Laverana sowie Primavera Life. Der diesjährige Messeauftritt des Verbands stand unter dem Motto „Das Recht zu wissen, das Recht zu wählen“.

Ute Leube, PRIMAVERA LIFE Mitgründerin, kommentiert: Wir freuen uns, dass wir als NATRUE-Gründungsmitglied wieder unsere Neuheiten aus Aromatherapie und zertifizierter Bio- & Naturkosmetik am gemeinschaftlichen Stand präsentieren konnten. Der persönliche Austausch mit Kunden, Rohstofflieferanten und Medienvertretern auf der VIVANESS ist für PRIMAVERA unverzichtbar.“  

Mehr Transparenz für Verbraucher

NATRUE setzt sich dafür ein, authentische Natur- und Biokosmetik auf den ersten Blick erkennbar zu machen und sieht seine Verantwortung weiterhin darin, Verbraucher über die Risiken des sogenannten Greenwashings zu informieren. Aus diesem Grund hat der Verband ein Video produziert, welches zeigt, wie Verbraucher Greenwashing-Produkte von echter Natur- und Biokosmetik unterscheiden können.

Das Thema Greenwashing wurde auch auf der VIVANESS in einer Reihe von Vorträgen diskutiert, so auch im Rahmen der Präsentation des NATRUE-Generaldirektors Dr. Mark Smith: Against Greenwash: Communicating the added value of certified natural and organic cosmetics to the consumers in 2018“. Die Diskussion verdeutlichte den anhaltenden Bedarf, dieses Problem zu erörtern und konsequent dagegen vorzugehen. Nur so könne die Integrität, Identität und Authentizität des Sektors zu gewahrt und die Käufer von Naturkosmetik geschützt werden, erläutert der Verband in einer Pressemitteilung.

URBIOFIN: Initiative für mehr Nachhaltigkeit

Der Verband NATRUE ist Teil des EU-finanzierten Projekts URBIOFIN. Die im Juni 2017 gestartete Initiative konzentriert sich darauf, die Abfallwirtschaft und das Umwandeln von Abfällen zu erneuern. Ziel ist es, nachhaltige Rohstoffe zu produzieren, aus denen biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe für Kosmetikverpackungen hergestellt werden können. So kann die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen als Quelle für Verpackungsmaterialien perspektivisch verringert werden.

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