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Kühlgeräte müssen umweltfreundlicher werden

15.03.2018

Kühlgeräte müssen schrittweise auf umweltfreundlichere Kältemittel umgestellt werden. Das verlangt die Anpassung der EU-Verordnung Nr. 517/2014. Ab dem 01.01.2022 dürfen dann nur noch steckerfertige Geräte verkauft werden, deren Kältemittel GWP (Global Warming Potential) kleiner als 150 ist. Kühlmittel wie R404a und R134a werden sich zunächst verteuern, mittelfristig wird ihr Einsatz gesetzlich reglementiert. Die Regionalen reagieren darauf und bieten in ihrem neuen Servicekatalog ausschließlich Kühlgeräte mit natürlichem Kältemittel an. Bei Kühltheken stehen zwei Modelle mit R290 (Propan) zur Auswahl. Alle Geräte verfügen über einen GWP von 3, sodass das Geräte-Angebot für Bio-Händler zukunftssicher ist.

In Kooperation mit der GLS-Gemeinschaftsbank e.G. bieten Die Regionalen ein Finanzierungsmodell an, das auf eine aufwändige Einzelprüfung der Kreditfinanzierung verzichtet. Bei einer Bürgschaft durch einen der regionalen Großhändler des Verbundes können die Anschaffungskosten über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren finanziert werden. Die regionalen Großhändler unterstützen so ihre Kunden bei der Ladenausstattung und auch kleinere und mittlere Einzelhandelsunternehmen können eine solche Investition stemmen. Die Regionalen weisen außerdem darauf hin, dass eine neue Kühlung Energiekosten spare.

 

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