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Editorial 03|04

Verhaltenes Wachstum

Der Naturkosteinzelhandel hat ein gesamtwirtschaftlich schwieriges Jahr gut überstanden. Mit einer Steigerung von knapp einem Prozent konnte der Umsatz im Jahr 2003 auf Vorjahresniveau gehalten werden. Dazu trug vor allem ein vergleichsweise erfolgreiches viertes Quartal bei, das erstmals bessere Ergebnisse brachte als das traditionell umsatzstärkste erste Quartal. Unverändert schnitten die kleineren Geschäfte im Schnitt etwas schlechter ab als die großen.

Das verhaltene Wachstum des Naturkost-einzelhandels spiegelt sich auf dem Bio-Markt wider. So meldet der BNN Herstellung und Handel eine Umsatzsteigerung von ebenfalls rund einem Prozent im Großhandel. Laut Bund ökologischer Lebensmittelwirtschaft hat der gesamte Bio-Markt um ein Prozent zugelegt. Allein die ökologisch bewirtschaftete Fläche dürfte nach ersten Zahlen weitaus stärker gewachsen sein als der Bio-Markt. Die Suche nach neuen Absatzchancen muss deshalb unvermindert weitergehen.

Folgerichtig hat sich die Uni Göttingen mit der Gruppe der „Öko-Selten- und Gelegenheitskäufer“ beschäftigt. Bei diesem Kundenkreis, der laut Wissenschaft andere Kaufmotive hat als Dauerkunden und zum Beispiel Convenience-Artikel stärker nachfragt, werden die größten Wachstumschancen vermutet. Das Haar in Suppe: Selten- und Gelegenheitskunden sind preissensibler als regelmäßige Kunden. Die tolerierten Aufschläge für Bio liegen anscheinend weiterhin bei zehn bis 20 Prozent.

Hier kreative Ansätze zu durchdenken und zu untersuchen, könnte auch ein Thema für das Bundesprogramm ökologischer Landbau sein. Es wird mit einer finanziellen Ausstattung von 20 Millionen Euro pro Jahr fortgeführt und hat neben der Absatzförderung auch die Förderung der Nachfrage zum Thema.

Horst Fiedler

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Editorial: Verhaltenes Wachstum (BioHandel, 3/2004)

BioHandel, 03/2004, Markt und Branche
Editorial Verhaltenes Wachstum Der Naturkosteinzelhandel hat ein gesamtwirtschaftlich schwieriges Jahr gut überstanden. Mit einer Steigerung von knapp einem Prozent konnte der Umsatz im Jahr 2003 auf Vorjahresniveau gehalten werden. Dazu trug vor allem ein vergleichsweise erfolgreiches viertes Quartal bei, das erstmals bessere Ergebnisse brachte als das traditionell umsatzstärkste erste Quartal. Unverändert schnitten die kleineren Geschäfte im Schnitt etwas schlechter ab als die großen. Das verhaltene

Umsatzbarometer

BioHandel, 03/2004, Entwicklung und Strategie
Umsatzbarometer März 2004 Plus im 4. Quartal Einzelhandelsumsatz 2003 auf Vorjahresniveau Mit einem Umsatzzuwachs von knapp einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr kann der Naturkosteinzelhandel eine positive Bilanz für das Jahr 2003 ziehen. Dazu beigetragen hat ein Umsatzplus von fast zehn Prozent, das die großen Läden im 4. Quartal erzielten. Rückläufig war der durchschnittliche Umsatz pro Quadratmeter Verkaufsfläche: Er fiel um 33 Euro auf rund

BioMarkt auf Grüner Woche

BioHandel, 03/2004, Markt und Branche
Branche März 2004 Erfolgreicher Neubeginn BioMarkt in eigener Halle brachte hohe Besucherzahl Der BioMarkt auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin ist auf dem Weg, seinen schlechten Ruf loszuwerden. So skeptisch viele Standbetreiber anfangs waren, so zufrieden äußerten sie sich am Ende über eine gelungene Verbrauchermesse. /Karin Heinze Nach Angaben der Messe Berlin haben über 160.000 Menschen, mehr als ein Drittel aller Besucher der

Bio in Deutschland

BioHandel, 03/2004, Markt und Branche
Branche März 2004 Bio wächst langsam, aber stetig Naturkostfachhandel setzt am meisten Bio-Produkte ab Auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) wurden aktuelle Daten über Bio-Anbau und Bio-Markt in Deutschland präsentiert. Die Tendenz: Bio wächst weiter, aber langsam. Beim Vertrieb liegt der Naturkostfachhandel weiter vor dem LEH. Die deutschen Anbauverbände meldeten für den 1. Januar 2004 9.556 Bio-Bauern als Mitglieder, die zusammen

Kunden der Zukunft

BioHandel, 03/2004, Markt und Branche
Branche März 2004 Der Kunde der Zukunft Zielgruppenforschung analysiert neue Käuferschichten Marktwachstum braucht neue Kunden. Die 'Selten- und Gelegenheitskäufer' von Bio-Produkten sowie 'junge Erwachsene' werden als marktrelevante Zielgruppen diskutiert. Die zentralen Ergebnisse zweier Studien der Uni Göttingen dazu werden im Folgenden vorgestellt. /Prof. Achim Spiller, Maren Lüth und Julia Engelken Die Gruppe der Öko-Selten- und Gelegenheitskäufer wird gegenwärtig als besonders relevant für die

Kunden der Zukunft

BioHandel, 03/2004, Markt und Branche
Branche März 2004 Ketten sind treibende Kraft 15 von 26 neuen Bio-Supermärkten gehen auf das Konto von Filialisten Die Vertriebsform Bio-Supermarkt ist weiter auf dem Vormarsch: Trotz Konjunkturflaute wurden 26 Märkte mit einer Verkaufsfläche ab 200 Quadratmetern neu eröffnet. Dabei waren die Filialisten die treibende Kraft: Fast zwei Drittel der Neueröffnungen gehen auf ihr Konto. /Text und Fotos: Kai Kreuzer Im Vergleich zu

Meldungen: Kein Krebs durch Nitritpökelsalz

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Kein Krebs durch Nitritpökelsalz Bundesanstalt für Fleischforschung gibt Entwarnung Bislang gibt es keine stichhaltigen Erkenntnisse, dass Nitritpökelsalz in Wurst- und Fleischwaren zu einem erhöhten Krebsrisiko beim Menschen führt. Dieses Fazit zieht die Bundesanstalt für Fleischforschung (BAFF) aus einer Literaturstudie ihres Mitarbeiters Dr. Dieter Wild. Zwar könnten sich im Körper aus Nitrit und Aminen unter bestimmten Bedingungen Krebs erzeugende Nitrosamine bilden. Doch seien

Meldungen: Neuauflage: BÖL verlängert

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Wegen Erfolg verlängert Drei Jahre Nachschlag für Bundesprogramm Ökologischer Landbau Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) wird bis einschließlich 2006 fortgesetzt. Der verabschiedete Bundeshaushalt 2004 sieht dafür jährlich 20 Millionen Euro vor. Damit können die in den vergangenen beiden Jahren begonnenen Maßnahmen fortgeführt und ausgebaut werden. Die im Vergleich zu den Vorjahren (je 35 Millionen Euro) reduzierten Mittel sollen verstärkt in Aktivitäten zur

Meldungen: Kampagne: Markenartikler im LEH

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Bio in Markenqualität Kampagne für Bio im LEH Konventionelle Markenartikler wollen gemeinsam für ihre Bio-Produkte in Super- und Verbrauchermärkten werben. 'Bio in Markenqualität' heißt die Kampagne, zu der sich die Hersteller Bonduelle, Frosta, Aurora, Köllnflocken, Nordzucker, Idee Kaffee, Pema, Grabower Süßwaren und Gläserne Meierei sowie Atlanta, der größte deutschen Fruchthändler, zusammengeschlossen haben. Sie wollen in Kooperation mit dem LEH das Thema

Meldungen: Kampagne: Markenartikler im LEH

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Neue Läden Erste Großfläche im neuen Jahr > Raubling/ Auf 800 Quadratmetern Verkaufsfläche hat Ende Januar in Raubling, direkt an der Autobahnausfahrt Rosenheim, fünf Kilometer vom kürzlich an den Start gegangenen Denn's, der Bio-Ringmarkt eröffnet. Betreiber sind Sonja Späth und Helmut Schmidt, die zuvor den Bio-Discounter Bio B. der Reformhauskette Vitalia in Sauerlach gepachtet hatten. In dem ehemaligen Penny-Markt führen

Meldungen: Naturkost Oldenburg insolvent

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Naturkost Oldenburg insolvent Elkershausen will Standort im Großmarkt übernehmen Der regionale Frische-Großhändler Naturkost GmbH im Großmarkt Oldenburg hat bereits vor Weihnachten 2003 Insolvenz angemeldet und den Geschäftsbetrieb eingestellt. Das Unternehmen belieferte seit 1993 Fachhandel und Gastronomie im nördlichen Niedersachsen und Bremen mit frischem Bio-Obst und -Gemüse. Als Kooperationspartner ergänzte Naturkost Elkershausen das Angebot der Oldenburger mit dem vollen Naturkost-Sortiment

Meldungen: Parabene reichern sich an

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Parabene reichern sich an Zusatzstoffe wirken im Körper wie Östrogen Britische Wissenschaftler haben erstmals die als Konservierungsstoffe in konventionellen Lebensmitteln und Kosmetika eingesetzten Parabene im menschlichen Körper nachgewiesen. Sie fanden Spuren von Parabenen im Brustgewebe von Frauen, die an Brustkrebs erkrankt waren. Zwar gibt es nach Ansicht der Wissenschaftler keine Hinweise darauf, dass diese Substanzen direkt Krebs verursachen. Doch würden Parabene wie

Meldungen: Austausch mit Osteuropa

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Austausch mit Osteuropa EkoConnect als neue Institution für den Öko-Landbau In Dresden gibt es seit kurzem ein internationales Informations- und Koordinationszentrum für den ökologischen Landbau in Mittel- und Osteuropa. Die neue Institution heißt EkoConnect. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und versteht sich als zentraler Informationspool und Vernetzungsstelle für einen fruchtbaren Austausch zwischen den Öko-Akteuren in Ost und West. Zielgruppe

Meldungen: Rückruf wegen Behördenfehler

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Rückruf wegen Behördenfehler Tiere ohne BSE-Test freigegeben - Babygläschen wurden vorsorglich zurückgerufen Alnatura und Sunval haben Babygläschen mit Bio-Rindfleisch zurückgerufen. Dabei handelte es sich um drei Chargen des Produktes 'Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch' mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 20.8., 22.8. und 3.9.2005. Grund für den rein vorsorglichen Rückruf war ein Fehler der Veterinärbehörde im Landkreis Herford. Im dortigen Schlachthof wurden im Sommer

Meldungen: Bohlsener Mühle relauncht Klarsicht-Verpackung

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Neuer Auftritt Bohlsener Mühle relauncht Klarsicht-Verpackung Die Bohlsener Mühle hat für zunächst sechs Produktgruppen die Verpackungen neu gestaltet. Sie erhielten pro Gruppe eine eigene Illustration, das Logo mit der Sonne wurde leicht überarbeitet und zentral platziert. Außerdem steht auf jeder Packung ein Rezept. 'Um die Kunden stärker anzusprechen, haben wir die bisher einfachen, farblosen Etiketten ersetzt und eine klare Orientierung im

Meldungen: Kritik: Gesetzentwurf Grüne Gentechnik

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 Rückendeckung für Grüne Gentechnik Gesetzentwurf der Bundesregierung stößt verbreitet auf Kritik Verbraucherministerin Künast hat den Entwurf für ein neues Gentechnikgesetz vorgelegt. Es soll auch die Koexistenz zwischen gentechnikfreier Landwirtschaft und den Anwendern von Genpflanzen regeln. Umwelt-, Verbraucher- und Ökoverbände äußerten sich kritisch. Monatelang hatten Verbraucher-, Wirtschafts- und Forschungsministerium hinter verschlos-senen Türen um die Inhalte des neuen Gentechnikgesetzes gefeilscht. Jetzt liegt ein

Meldungen: International

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
Meldungen März 2004 International Bulgarien: EU-Mittel für Bio-Landbau Bis zum Beitritt in die EU im Jahre 2007 wird das Interesse am Bio-Landbau in Bulgarien stark steigen, schreibt das ZMP Ökomarkt Forum. Bereits 2004 fließen Direktzahlungen aus dem EU-Programm SAPARD an Bio-Betriebe. Schwerpunkte des Anbaus sind Arznei- und Gewürzpflanzen, Obst- und Gemüsebau sowie Futterpflanzen. Die Agrarwissenschaftliche Universität in Plovdiv nimmt mit

NaturataSpielberger

BioHandel, 03/2004, Markt und Branche
Portrait März 2004 Gemeinsam mehr als doppelt so stark Demeter-Hersteller arbeiten in NaturataSpielbergerAG zusammen Eins und eins ist mehr als zwei. Das war das Motto des Zusammenschlusses der Naturata eG und der Spielberger KG. Zwei renommierte Hersteller sehen damit ihre Schlagkraft für den Markt der Zukunft verbessert. /Manfred Loosen Die neue Aktiengesellschaft war gerade ein halbes Jahr alt, da stand gleich ein Riesenprojekt an

Mitarbeiterführung ist mehr als Harmonie

BioHandel, 03/2004, Verkauf und Praxis
Praxis März 2004 Mitarbeiterführung ist mehr als Harmonie Viele Chefs tun sich schwer mit ihrer Führungsrolle. Das Machtgefälle zwischen sich und den Mitarbeitern ist ihnen unangenehm. Ihre Energie geht in das gute Miteinander, und sie nehmen an, gute Ergebnisse würden folgen. Doch gerade dann ist es besonders enttäuschend, wenn die Leistung nicht stimmt. /Ernst Härter Ein gutes Betriebsklima anzustreben und offen zu sein für die

Mehr Umsatz durch differenzierte Preispolitik

BioHandel, 03/2004, Verkauf und Praxis
Praxis März 2004 Mehr Umsatz durch differenzierte Preispolitik Eine Erfolg versprechende Strategie, auf die derzeit wahrnehmbaren Veränderungen im Naturkostmarkt zu reagieren, ist die Entwicklung einer differenzierten Preispolitik. Sie setzt detailliertes Wissen über die Marktbedeutung und die erzielten Preise der einzelnen Produkte voraus. Basis dafür sind die BioVista-Auswertungen, die den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden. Die Preisgestaltung im Einzelhandel steht im Spannungsfeld zwischen den Zielen

Sensorik: vielseitig anwendbar

BioHandel, 03/2004, Verkauf und Praxis
Praxis März 2004 Sensorik: vielseitig anwendbar Qualitätssicherung in Verarbeitung und Sortimentsgestaltung Sehen, riechen, schmecken, tasten und hören - mit allen Sinnen werden Lebensmittel in der 'Sensorik' geprüft. Objektive Aussagen sind möglich, und die 'Profilanalyse' hilft bei der wertneutralen Beschreibung von Produkten. /Uta Felgentreff, Edith Kalka Der Vorteil der Sensorik liegt in der einfachen und ständigen Verfügbarkeit der 'Messinstrumente', den menschlichen Sinnen. Im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer

Steuertipp

BioHandel, 03/2004, Verkauf und Praxis
Praxis März 2004 Berechtigung zum Vorsteuerabzug aus Rechnungen Wollen Sie als Unternehmer auch künftig den Vorsteuerabzug aus einer Rechnung geltend machen, müssen Sie ab 1. Januar 2004 die neuen zwingenden Rechnungsangaben beachten. Die Rechnung muss folgende Angaben aufweisen: die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuer-Nr. oder Umsatzsteuer-Identifikations-Nr.; eine Rechnungs-Nr.; den Zeitpunkt der Vereinnahmung des Entgelts für eine noch nicht ausgeführte

Seminare

BioHandel, 03/2004, Verkauf und Praxis
Praxis März 2004 Seminare In einem Wochenendseminar zum Thema feinstoffliche Ernährung vermittelt Ronald Göthert praktische Übungen zum Zusammenspiel von Ernährung des physischen und feinstofflichen Körpers. Anhand von Lebensmitteln aus konventionellem, biologischem bzw. biologisch-dynamischem Anbau soll die Wahrzunehmung geübt werden. Informationen: GfB Gesellschaft für Bioenergetik mbH, Lisztstr. 13, 99423 Weimar, Tel 03643-4920630, Fax 03643-4920633, E-Mail info@gfbioenergetik.de, www.GfBioenergetik.de Bio Akademie-Seminare März 2004 · Anmeldung

Schaufenstergestaltung

BioHandel, 03/2004, Verkauf und Praxis
Praxis März 2004 Schaufenster als Visitenkarte Tipps zum Aufbau einer verkaufsfördernden Produktbühne Wer sein Schaufenster kreativ und ansprechend gestaltet, kann bei Passanten viel erreichen: Ihre Aufmerksamkeit wecken, Wünsche aktivieren und sie dazu motivieren, das Geschäft zu betreten. Eine solche Gestaltung vermittelt dem Kunden das, was Discounter nicht haben: Individualität und Persönlichkeit. Was auch immer dem Betrachter mitgeteilt werden soll liegt in der Hand des Einzelhändlers

Basiswissen Bio: Käse: Präsentation und Verkauf

BioHandel, 03/2004, Verkauf und Praxis
Praxis März 2004 Käse III Präsentation in der Bedienungstheke und aktives Verkaufen Die Kür des Käseverkaufens ist eine ansprechende Präsentation in der Bedienungstheke. Gut gestaltete Käsetheken sind wahre Kunstwerke. Die Kunden können gar nicht anders als stehen zu bleiben und Käse zu kaufen. Finden sie auch noch sozial und fachlich kompetentes Personal vor, kommen sie immer wieder und werden das Geschäft weiter empfehlen. Die Wahl

Warenkunde Babykosmetik

BioHandel, 03/2004, Verkauf und Praxis
Praxis März 2004 Babykosmetik: Nachfrage im Fachhandel steigt Überschaubares Spezialsortiment mit deutlicher Zielgruppe Der Geburtenrückgang lässt seit Jahren die potenzielle Käufergruppe für Babypflegeprodukte schrumpfen, der konventionelle Markt hat damit zu kämpfen. Gleichzeitig verzeichnet der Bio-Fachhandel eine steigende Nachfrage nach natürlicher Babypflege. Mit gezielter Sortimentspflege und fachkompetenter Beratung können Neukunden gewonnen werden. /Leo Frühschütz Die Babypflege-Umsätze im konventionellen Handel stagnieren, denn die potenziellen Kunden

Jobs/Leserbriefe/Vorschau

BioHandel, 03/2004, Verkauf und Praxis
Praxis März 2004 Leserbriefe Zum Leserbrief von Michael Schneider (BioHandel, 2/2004), der sich mit der Hamm-Analyse zur Preispolitik im Naturkosthandel (BioHandel, 1/2004) beschäftigt, erreichte uns folgende Zuschrift: 'Praktikables Konzept fehlt' Dem Leserbrief vom Kollegen Michael Schneider kann ich nur zustimmen. Prof. Hamm analysiert seit zig Jahren, aber ein praktikables Konzept, wie es mit der Biobranche in der (nahen) Zukunft besser laufen könnte

BioHandel, 3/2004

BioHandel, 03/2004, Aktuelles
März 2004 Editorial Meldungen Neue Studie: NPS ungefährlich Neuauflage: BÖL verlängert Kampagne: Markenartikler im LEH Naturkost Oldenburg insolvent Gefahr: Konservierungsstoff Paraben Gründung: Zentrum für Austausch mit dem Osten Rückruf: Behördenfehler Bohlsener Mühle relauncht Klarsicht-Verpackung Kritik: Gesetzentwurf Grüne Gentechnik International Neue Läden Branche Umsatzbarometer Plus am Jahresende BioMarkt auf Grüner Woche Positives Resümee Bio in Deutschland Neue Zahlen zur Entwicklung Kunden der Zukunft Analyse des

Marktplatz

BioHandel, 03/2004, Sonstige Rubriken

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