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Alle Artikel des aktuellen Heftes

Editorial 10|10

Gefahren und Chancen

Horst FiedlerWohl dem, der nichts Böses dabei denkt: Die Regierungskoalition will mit einem großen „G“ alle Lebensmittel kennzeichnen, die im Produktionsprozess mit Gentechnik in Berührung gekommen sind. Späte Einsicht oder neue Gefahr für gentechnikfreie Lebensmittel? Lesen Sie das Pro&Kontra auf hier und stimmen Sie auf biohandel-online.de mit ab, ob das große „G“ im Sinne des Naturkostfachhandels ist oder nicht.

Auch bei der jetzt intensiver diskutierten Einführung eines Tierschutzlabels (hier) ist nicht klar, was am Ende dabei rauskommt. Zweifellos ist zu begrüßen, dass es nach Abschaffung der Käfighaltung weiter in Richtung artgerechte Tierhaltung gehen soll. Doch mit dem Label ist die Gefahr verbunden, dass diejenigen, die heute nur aus Tierschutzgründen im Bioladen kaufen, sich morgen wieder anderen (konventionellen) Vertriebskanälen zuwenden. Muss nicht artgerecht auch automatisch bio sein?

Beim Fleischabsatz dürfte die Abwanderung allerdings nicht allzu sehr ins Kontor schlagen, denn dieser Sektor ist im Naturkostfachhandel noch recht unterentwickelt (hier). Dabei bietet die Zusammenarbeit mit einem Bio-Metzger die Chance, (regionales) Frischfleisch anzubieten und damit neue Kunden anzuziehen. Dass handwerklich produzierte Lebensmittel Kundenmagneten sind, hat die schon jahrzehntelang währende Kooperation mit Bio-Bäckern gezeigt.

Neue Chancen für die Bio-Branche liegen vielleicht auch in der geschlechtsspezifischen Kundenansprache, dem sogenannten Gender-Marketing (hier). So könnte eine bessere Verknüpfung von guter Ernährung und männlichen Konsumenten in der Werbung neue Nachfrage nach Naturkost generieren. Wenn man sich die Popularität hiesiger Gourmet-Fernsehköche vor Augen führt, ist die Kombination Mann und gutes Essen sicher nicht abwegig. Die Naturkosmetik-Hersteller haben bereits Erfolg mit Gender-Marketing, jetzt sind die Produzenten von Naturkost an der Reihe.

Horst Fiedler

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Pro und Kontra - Pläne der Koalition (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Pro und Kontra - Pläne der Koalition Gentechnik mit G-Stempel? In ihrem Koalitionsvertrag streben Union und FDP eine Änderung der Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln an. Dort heißt es: 'Zur Schaffung einer umfassenden Verbrauchertransparenz streben wir eine Positivkennzeichnung (Prozesskennzeichnung) auf europäischer Ebene an'. Im Gespräch ist ein großes 'G' als Zeichen, dass im Prozess der Produktion Gentechnik im Spiel war. Was meinen Sie: Pro Kontra

Pro und Kontra: Pläne der Koalition (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Pro und Kontra - Pläne der Koalition Gentechnik mit G-Stempel? In ihrem Koalitionsvertrag streben Union und FDP eine Änderung der Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln an. Dort heißt es: 'Zur Schaffung einer umfassenden Verbrauchertransparenz streben wir eine Positivkennzeichnung (Prozesskennzeichnung) auf europäischer Ebene an'. Im Gespräch ist ein großes 'G' als Zeichen, dass im Prozess der Produktion Gentechnik im Spiel war. Was meinen Sie: Pro Kontra

Tierschutzlabel: Konventionell und artgerecht – geht das? (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Tierschutzlabel Konventionell und artgerecht - geht das? Die Diskussion um ein Label für Fleisch aus artgerechter Haltung nimmt Fahrt auf. Die Bio-Branche reagiert zurückhaltend. Sie sieht darin eher eine Konkurrenz. Es sei Aufgabe des Staates, eine artgerechte Haltung für alle Tiere vorzuschreiben und durchzusetzen. Mit dem freiwilligen Label stehle sich die Politik aus der Verantwortung. // Leo Frühschütz Copyright: fotolia.com Die artgerechte Haltung ist eines der

Verpackung:Auch Biofleisch im Sauerstoffzelt (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Verpackung Auch Biofleisch im Sauerstoffzelt Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die hohen Sauerstoffkonzentrationen im Schutzgas von SB-Fleisch-Verpackung kritisiert. Dadurch würde die Qualität des Fleisches leiden. Bio-Metzgereien weisen diesen Einwand zurück: Bei den unter Schutzgas verpackten Produkten seien negative Veränderungen in Zartheit und Geschmack in der kurzen Zeit der Haltbarkeit unwahrscheinlich und auch nicht bekannt. // Leo Frühschütz Nach Angaben von Foodwatch ist Schweine- und

Werbeaktion: Barnhouse bringt Läden neue Kunden (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Werbeaktion Barnhouse bringt Läden neue Kunden Seit Juni ist der Krunchyhersteller Barnhouse mit zwei Fahrrädern in deutschen Städten unterwegs, um für seine Produkte zu werben und gleichzeitig neue Kunden für Naturkostläden zu gewinnen. Dazu werden Gutscheine für Warenproben verteilt, die sich Verbraucher in den Läden abholen können. Die Aktion wird kreativ für den Abverkauf genutzt. //Horst Fiedler Der Auftakt fand in den Städten München, Nürnberg

Leserwahl 'Die Besten Bio-Läden 2011': Großfigur erinnert stets an Aktion (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Leserwahl 'Die Besten Bio-Läden 2011' Großfigur erinnert stets an Aktion Für die Schrot&Korn-Leserwahl 'Die besten Bio-Läden' wurden 2009 erstmals zusätzliche Werbemittel angeboten. Die Erfahrungen der Ladner, die Großfigur und Buttons nutzten, sind positiv: Die Materialien machen nicht nur Kunden besser auf die Leserwahl aufmerksam, sondern erinnern auch die Mitarbeiter daran, Kunden gezielt auf die Aktion anzusprechen. //Horst Fiedler Macht Kunden und

International (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
International Millionenstrafe für Monsanto [ USA ] Die US-Umweltbehörde EPA hat eine Millionenbußgeldstrafe gegen den US-Chemiekonzern Monsanto verhängt, weil dieser trotz eines Verbots gentechnisch verändertes Baumwoll-Saatgut verkauft hat. Der Konzern muss nach Angaben der Umweltbehörde 2,5 Millionen US-Dollar (rund zwei Millionen Euro) bezahlen. Monsanto soll die GVO-Sorten zwischen 2002 und 2007 in Texas vertrieben haben, schreibt die Nachrichtenagentur SDA. Die von Monsanto

Meldung BnN-Fachtag: Kräfte bündeln für den Fachhandel (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Meldung BnN-Fachtag Kräfte bündeln für den Fachhandel BNN Einzelhandel und BNN Herstellung und Handel veranstalten am 3. November einen gemeinsamen Fachtag mit dem Motto: 'Die Kräfte der Branche bündeln für einen werteorientierten Naturkost-Fachhandel'. Der Fachtag 'soll ein Signal setzen, dass die Naturkostbranche wieder enger zusammenrückt', sagt BNN EH-Vorstand Harald Wurm. Ziel der Veranstaltung sei es, dass Hersteller und beide Handelsstufen in einen

Meldung:Immer mehr Brotboxen(BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Meldung Immer mehr Brotboxen 45 Bio-Brotbox-Initiativen in 12 von 16 Bundesländern und in Österreich haben zum Schuljahresbeginn rund 152.000 Boxen verteilt. Damit versorgten sie knapp 22 Prozent der zum Schuljahr 2010/2011 eingeschulten rund 700.000 Erstklässler mit einer wieder verwendbare Brotdose und Frühstückszutaten in Bio-Qualität. 15 Initiativen waren in diesem Jahr zum erstenmal dabei. In mehreren Bundesländern übernahmen die Bildungsminister die Schirmherrschaft

Meldung: Bio schafft Arbeitsplätze (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Meldung Bio schafft Arbeitsplätze 180.000 Menschen arbeiten in der Bio-branche in den Bereichen Erzeugung, Herstellung, Handel und Dienstleistung, schätzt das PresseForum BioBranche. Trotz Wirtschaftskrise sei die Zahl der Beschäftigten von Ende 2007 bis Ende 2009 um 5,7 Prozent gestiegen. Damit gehöre die Biobranche zu den wenigen Branchen in Deutschland, von denen positive Impulse für den Arbeitsmarkt ausgingen. Einbezogen hat das PresseForum den Bereich Non

Kurzmeldungen (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Kurzmeldungen BÖLW wird Bio-Gastgeber Der Bundesverband ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und die NürnbergMesse arbeiten künftig bei der BioFach enger zusammen. Der BÖLW übernimmt dabei als nationaler ideeller Träger eine Gastgeberfunktion gegenüber der internationalen Bio-Branche. Internationaler Schirmherr bleibt der weltweite Öko-Dachverband IFOAM. Bio-Entzug rechtens Das Oberverwaltungsgericht Münster hat entschieden, dass die nordrhein-westfälische Kontrollbehörde LANUV dem Agrarindustriellen Hennenberg zurecht die Bio-Anerkennung für

Meldung: Weiling-Messe Viele Neuheiten, weniger Besucher (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Meldung Weiling-Messe Viele Neuheiten, weniger Besucher Vermutlich lag es am schönen Wetter, dass die Besucherzahl der Weiling-Messe mit rund 1.500 geringer ausfiel als 2009 (1.750). Dennoch äußerten sich Aussteller zufrieden. Geschäftsführer Peter Meyer ging in seiner Eröffnungsrede auf jüngste Erfolge des bundesweit agierenden Naturkostgroßhändlers ein. Demnach sind die Umsätze im laufenden Jahr bereits um 12 Prozent gestiegen. Am bis zum Jahresende erwarteten Umsatz

Meldung: Zaich&Woar insolvent (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Meldung Zaich&Woar insolvent Der nordbayerische Regionalgroßhändler Zaich&Woar hat Ende Juli Insolvenz angemeldet. Der Betrieb wird weitergeführt, während Insolvenzverwalter Michael Wirth nach Investoren sucht. Interessenten gibt es mehrere, die auch aus dem Naturkostgroßhandel stammen sollen. Das Unternehmen startete Anfang der 80er Jahre und gehörte mit einem Jahresumsatz von rund sechs Millionen Euro zu den kleinsten Naturkostgroßhändlern. Für die Branche kam die Insolvenz nicht überraschend

Meldung: Chemie im Kassenbon (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Meldung Chemie im Kassenbon Thermodruckpapiere, wie sie als Kassenbons verwendet werden, können im Prozentbereich mit der hormonell wirksamen Chemikalie Bisphenol A belastet sein. Der Schadstoff wird beim Anfassen dieser Papiere auf die Haut übertragen und kann von dort direkt in die Blutbahn gelangen oder auf angefasste Lebensmittel. Das betrifft Kassiererinnen ebenso wie Kunden. Das Beratungsunternehmen Ecoaid rät Händlern, sich beim Einkauf der Bon-Rollen bestätigen

editorial:Gefahren und Chancen (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Markt und Branche
editorial Gefahren und Chancen Wohl dem, der nichts Böses dabei denkt: Die Regierungskoalition will mit einem großen 'G' alle Lebensmittel kennzeichnen, die im Produktionsprozess mit Gentechnik in Berührung gekommen sind. Späte Einsicht oder neue Gefahr für gentechnikfreie Lebensmittel? Lesen Sie das Pro&Kontra auf hier und stimmen Sie auf biohandel-online.de mit ab, ob das große 'G' im Sinne des Naturkostfachhandels ist oder nicht. Auch

Bio-Handwerk: Optimale Partner für den Fachhandel (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Markt und Branche
Bio-Handwerk Optimale Partner für den Fachhandel Als Frische-Spezialisten wären Bäcker, Metzger und Käser hervorragende Partner für den Biofachhandel. Noch dazu stammen ihre Rohstoffe meistens aus der Region. Doch nur bei Brot und Backwaren funktioniert die Zusammenarbeit flächendeckend. // Leo Frühschütz Backen für den Bioladen: Frisches Brot vom Bio-Bäcker ist ein Markenzeichen des Naturkostfachhandels und Symbol für die handwerkliche Fertigung von Lebensmitteln. Copyright: fotolia.com

Bio im Osten: Organisch wachsen, regionalen Anbau stärken und Freunde bleiben (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Markt und Branche
Bio im Osten Organisch wachsen, regionalen Anbau stärken und Freunde bleiben Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall ist über Bio im Osten wenig bekannt. Wir haben einmal rüber nach Sachsen geschaut und dort engagierte Menschen mit hohen Ansprüchen und verschiedenen Vermarktungskonzepten entdeckt. //Ulrike ter Balk-Richter Täglich wird bei der GÄA gemeinsam und vollwertig gekocht und gegessen. Das schafft ein gutes Betriebsklima, findet Kornelia Blumenschein

25 Jahre Riegel: Vom Wolleladen zum Wein-Import (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Markt und Branche
25 Jahre Riegel Vom Wolleladen zum Wein-Import Mit einer fulminanten Bioweinshow feierte Riegel Weinimport kürzlich sein 25-jähriges Firmenjubiläum auf dem Bodensee. Die größte Fähre wurde zum kulinarisch informativen Weintreff für über 400 Gäste umgewandelt. Der Weingroßhandel ging aus einem alternativen Gemischtwarenhandel hervor, in dem Firmenchef Peter Riegel für die Wolle verantwortlich war. //Horst Fiedler Entwickelte sich vom Wolle- zum Weinspezialisten: Peter Riegel vor

Kundenansprache: Gender-Marketing: Konzept für die Bio-Branche? (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Markt und Branche
Kundenansprache Gender-Marketing: Konzept für die Bio-Branche? Frauen sind anders. Männer auch. Um dem kleinen Unterschied gerecht zu werden, entwickelt die Werbung seit einiger Zeit einen neuen Zweig: Gender-Marketing soll Kundinnen und Kunden jeweils gezielt erforschen und ansprechen. Die Bio-Branche hat, vor allem was die Männer angeht, hier noch Nachholbedarf // Gudrun Ambros Copyright: fotolia.com Der Coca-Cola-Konzern machte es vor und

Kundenbindung: Kleine Geschenke oder große Rabatte? (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Entwicklung und Strategie
Kundenbindung Kleine Geschenke oder große Rabatte? Von der Flasche Wein über Rabattmarken bis hin zur Kundenkarte: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit denen Händler Gelegenheitskäufer zu Stammkunden machen und regelmäßige Käufer an den Laden binden können. BioHandel, stellt unterschiedliche Beispiele vor. //Susanne Geschwind Eine Flasche Wein zu Weihnachten, eine neue Creme aus der Kosmetiklinie, zu der die Kundin immer greift, eine Flasche Sekt zum Großeinkauf für

Neue Läden (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Entwicklung und Strategie
Neue Läden Kornblume: Zweiter Laden deutlich größer [ Paderborn ] Die Großstadt Paderborn in Ostwestfalen (145.00 Einwohner) könnte einen weiteren Bioladen gut gebrauchen. Das dachten sich Albert Hachmeyer und Claus Wedde, die seit elf Jahren Kornblume Naturkost in Innenstadtnähe betreiben - den einzigen Bioladen der Kernstadt. Zu diesem Geschäft mit 150 qm Verkaufsfläche kommt jetzt eine zweite Einkaufsstätte gleichen Namens. Sie ist mit 760 qm deutlich größer und

Marketing: Byodo positioniert sich als Feinkost-Marke (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Entwicklung und Strategie
Marketing Byodo positioniert sich als Feinkost-Marke Nach 25 Jahren erfolgreicher Marktteilnahme hat der Naturkosthersteller Byodo die Weichen für die Zukunft gestellt: Mit einer Neupositionierung soll sichergestellt werden, dass die Marke weiterhin im Wettbewerb bestehen kann und auch geeignet ist, neue Kunden zu gewinnen. Das neue Erscheinungsbild wird mit umfangreicher Kommunikation verbunden. //Horst Fiedler Beispiel Ketchup: Das neue Erscheinungsbild der Byodo-Produkte als Bio-Feinkost

Ätherische Öle : Duftmischung bändigt Schüler natürlich (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Entwicklung und Strategie
Ätherische Öle Duftmischung bändigt Schüler natürlich Natürliche Düfte helfen Kindern beim Lernen, fördern die Konzentration und senken die Aggressivität. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen wissenschaftlichen Studie zur Aromatherapie an Schulen. Initiiert wurde sie vor fünf Jahren von Taoasis-Gründer Axel Meyer, der sich seit mehr als zwei Jahrzehnten natürlichen Düften verschrieben hat. Die Ergebnisse der Studie hat er nun in dem Buch 'Dufte Schule

Gebäck und Kekse: Ein Stück Naschkultur bieten (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Entwicklung und Strategie
Gebäck und Kekse Ein Stück Naschkultur bieten Das Angebot an Bio-Gebäck ist hochwertig und vielfältig. Es umfasst nicht nur verschiedene Geschmacksrichtungen, sondern bedient auch unterschiedlichste Ansprüche vom Kinderkeks bis zum Premiumkonfekt. Der Handel sollte dies nutzen und alle Kundengruppen ansprechen. //Gisela Burger Copyright: Klaus Böhmer Gebäck und Kekse aus dem Naturkosthandel bieten viele Vorteile: hochwertige, rein pflanzliche Zutaten aus biologischem Anbau, häufig Vollkornmehl, traditionelle

Impressum / Vorschau (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Sonstige Rubriken
Impressum / Vorschau Impressum Redaktion: Horst Fiedler (hf/verantwortl.), Peter Gutting (pet), Elke Achtner-Theiß (ela), Susanne Gschwind (sug) Ständige Mitarbeit: Leo Frühschütz (leo), Karin Heinze (kah) Autoren: Gudrun Ambros, Klaus Braun, Gisela Burger, Karin Lösch, Günther Mörtl, Ulrike ter Balk-Richter, Ilse Raetsch Layout: Klaus Böhmer Bildredaktion: Michaela Kinz Titelbild: Fotolia Anzeigen: Silvia Michna Tel 06021-4489-201 Anja Karwacki Tel 06021-4489-202 e-mail: anzeigen@bioverlag.de bio

TV-Sendungen im Oktober (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Sonstige Rubriken
TV-Sendungen im Oktober Sonntag, 3.10.2010 Faszination Wissen Bio für alle - Unsinn oder Utopie? Moderation: Iska Schreglmann Einsplus um 22.45 Uhr Montag, 4.10.2010 hitec: Bio für die Massen? Der Umsatz von Biolebensmitteln erreicht ein Rekordvolumen von fast sechs Milliarden Euro in Deutschland. Der gigantische Bedarf lässt eine neue Lebensmittelindustrie entstehen. Wie verträgt sich die Massenproduktion mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit, fragen die Autoren der Sendung

Ein-Prozent-Regelung: Höhere Steuern für mehrere Firmenwagen vermeiden (BioHandel, 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Verkauf und Praxis
Ein-Prozent-Regelung Höhere Steuern für mehrere Firmenwagen vermeiden Selbstständige mit mehreren privat genutzten Firmenwagen müssen seit diesem Jahr höhere Steuern zahlen. Dennoch gibt es Gestaltungsmöglichkeiten, wie man auch in Zukunft nur einen Wagen nach der sogenannten Ein-Prozent-Regelung versteuern muss. Zwei Beispiele: Nehmen wir den Fall eines Singles mit zwei Firmenwagen oder den eines Verheirateten mit zwei Firmenwagen, dessen Ehepartner einen eigenen Privatwagen

BioHandel, 10/2010

BioHandel, 10/2010, Aktuelles
Oktober 2010 Titel Bio-Handwerk Optimale Partner für Fachhandel Editorial Aktuell Pro und Kontra Gentechnik mit G-Stempel? Betriebsvergleich Stabile Entwicklung Tierschutzlabel Konventionell und artgerecht? Verpackung Auch Bio-Fleisch im Sauerstoffzelt Werbeaktion Barnhouse bringt Läden Kunden Werbemittel für Leserwahl Die besten Bio-Läden International Meldungen BNN-Fachtag Immer mehr Brotboxen Bio schafft Arbeitsplätze Weiling-Hausmesse Zaich&Woar insolvent Chemie im Kassenbon Kurzmeldungen Hintergrund Bio-Handwerk

Basiswissen Hygieneartikel III (BioHandel 10/2010)

BioHandel, 10/2010, Verkauf und Praxis

Wenn etwas in die Hose geht, dann ist das bei Babys normal, bei Erwachsenen aber peinlich. Deshalb ist die Wortwahl im Verkaufsgespräch entscheidend. Nur für Babys und Kleinkinder heißen die Produkte „Windeln“, und mit Müttern und Vätern und darf man ausgiebig fachsimpeln. Bei Erwachsenen ist Diskretion das A und O, und die Waren heißen „Inkontinenzprodukte“.


Ladenalltag - Früchtetee (BioHandel, 09/2010)

BioHandel, 10/2010, Verkauf und Praxis
Ladenalltag - Früchtetee Manche mögen's auch kühl Argumente wie die hohe Qualität, die breite Auswahl, die fairen und ökologisch verträglichen Produktionsbedingungen sprechen für Früchtetees im Naturkosthandel. Doch noch sind sie eher nur im Winter gefragt. Verkaufsfördernd wäre, sie verstärkt als Erfrischungsgetränke im Sommer zu kommunizieren. // Gisela Burger Wie andere Teesorten, bilden Früchtetees eine echte Spezialität der Naturkostbranche. Die Hersteller bieten eine Vielzahl von Produkten an - von

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