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Alle Artikel des aktuellen Heftes

Editorial 04|10

Atempause statt Wettlauf?

Horst Fiedler Die BioFach hat gezeigt, dass es auch der Naturkostbranche gelingt, ihr Food-Angebot auf die verschiedenen Lebenswelten der Konsumenten auszurichten. So gibt es mehr Angebote für die schnelle Küche und zunehmend Lifestyle-Produkte, wie Schokolade im MP3-Player-Format. In diese Entwicklung passt so gar nicht der Zwischenruf der Wissenschaftlerin Simonetta Carbonaro, die „weniger ist mehr“ propagiert und einen ganz anderen Marketing-Ansatz vorschlägt: Nicht das einzelne industrielle Produkt soll kultiviert werden, sondern die Mahlzeit an sich (hier).

Demnach müsste die Bio-Branche auf ihre Anfänge zurückblicken und daraus neu lernen. Damals gab es die von Simonetta Carbonaro geforderte „Atempause“ noch, die das Essen ihrer Meinung nach sein sollte. Mit wenigen, meist unverarbeiteten Produkten, deren Hersteller bekannt waren, wurde im Kreis von Freunden oder in der Familie gekocht. Heute sind die Bios der ersten Stunde selbst in einen schnelllebigen Alltag fast ohne Atempausen eingebunden. Auch sie müssen sich inzwischen an Siegeln, Marken und nicht enthaltenen Inhaltsstoffen orientieren und damit die qualitative Auswahl treffen.

Hinzu kommt eine immer länger werdende Liste von Zusatznutzen bei industriell gefertigten Produkten. Es gibt faktisch ein Wettrennen bei der Auslobung, wer schon CO2-frei produziert oder mit dem Verkauf des Artikels ein Kinderhilfswerk unterstützt. Mit dem Studium entsprechender Beipackzettel in Form von Verpackungsaufdrucken geht ebenfalls viel von der „Atempause Essen“ verloren. Und es bleibt die Unsicherheit, auch tatsächlich das beste Produkt gewählt zu haben – wie bei vielen Medikamenten.

Ob ein Marketing-Ansatz Abhilfe schaffen kann, der eine neue, erfüllende Konsumphilosophie im Sinne von Simonetta Carbonaro befördert, ist zu bezweifeln. Bio- und Fair-Produkte werden zwar immer beliebter, ebenso regionale Produkte. Doch erst wenn ein wirklich konsequentes Umdenken hin zu einer werteorientierten und ökologischen Produktionsweise stattgefunden hat, werden Verbraucher den Unterschied auf breiter Front honorieren. So bleibt vorerst nur der Wettlauf um „Free from“- und „Fair“-Qualitäten einzelner Bio-Produkte. Eine „Atempause“ wird es erst dann geben können, wenn Bio von allen als ganzheitlicher Qualitätsbegriff verstanden wird.

Horst Fiedler

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Umsatzbarometer: Klares Umsatzplus im „Krisenjahr“ 2009 (BioHandel 4/2010)

BioHandel, 04/2010, Entwicklung und Strategie

Mit einen Umsatzzuwachs von 5,7 Prozent im 4. Quartal realisiert der Naturkosteinzelhandel ein durchschnittliches Plus von 3,1 Prozent im Gesamtjahr 2009. Diese Zahlen weist das Umsatzbarometer Biohandel aus, das auf Daten von über 300 Läden basiert. Das vermeintliche Krisenjahr wurde demnach durch ein klares Umsatzplus gemeistert.


Pro und Kontra: Wurst- und Fleischwaren - Nitritsalz über 2010 hinaus behalten? (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
Pro und Kontra - Wurst- und Fleischwaren Nitritsalz über 2010 hinaus behalten? Bis Ende dieses Jahres soll geprüft werden, ob Nitritpökelsalz (NPS) weiterhin zur Verarbeitung von Bio-Fleisch- und Wurstwaren erlaubt sein sollen. Damit bekommt die seit langem geführte Kontroverse neue Nahrung. Ist der Einsatz von NPS nur ein Zeichen von handwerklichen Mängeln oder geht es in manchen Fällen nicht ohne? Und wie reagiert der Bio

BioFach 2010: Bio-Branche im Werte-Rausch (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
BioFach 2010 Bio-Branche im Werte-Rausch Das diesjährige Messe-Thema Organic & Fair entsprach zwar dem wachsenden Interesse des Verbrauchers an sozialen und ökologischen Standards hinter den Konsumgütern. Jedoch stehen Aussteller zusätzlichen Qualitätssiegeln und den damit verbundenen Kosten kritisch gegenüber. Fair sollte in Bio schon enthalten sein und keiner gesonderten Auslobung bedürfen. // Gisela Burger, Horst Fiedler Die Modenschau auf der BioFach reflektiert einen Wertewandel: Trotz

Naturkosmetik/Vivaness: Edel sei die Kosmetik, hilfreich und gut (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
Naturkosmetik/Vivaness Edel sei die Kosmetik, hilfreich und gut Hochwertigkeit und Glaubwürdigkeit - diese zentralen Eigenschaften von Naturkosmetik betonten dieses Jahr die Aussteller der Vivaness besonders. So stellte Martina Gebhardt ein neues Verpackungsdesign und gleichzeitig die Demeter-Zertifizierung sämtlicher Produkte vor. Bereits zuvor hatte sie 20 Produkte in dieser Qualität angeboten. Nach den Demeter-Richtlinien muss ein Kosmetikprodukt unter anderem 90 Prozent Rohstoffe aus Demeter-Erzeugung

Renner des Jahres/DLG-Auszeichnungen: Jurypreis für Neobio und Fisch-Initiativen (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
Renner des Jahres / DLG-Auszeichnungen Jurypreis für Neobio und Fisch-Initiativen Auf Basis des BioVista-Handelspanels wurden auch diesmal die erfolgreichsten Neueinführungen vom Vorjahr zu den 'Rennern des Jahres' gekürt. Die optionalen Jurypreise werden für innovative und zukunftsweisende Entwicklungen verliehen. Zum Gremium, das die Preise vergibt, gehören der Verband der Bio-Supermärkte und die NürnbergMesse. Segment Food Frischeprodukte: Mit geübtem Blick über den Tellerrand hat

Beste Bio-Läden : Marion Kracht überreicht Goldgewinner-Urkunden (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
Beste Bio-Läden Marion Kracht überreicht Goldgewinner-Urkunden Marion Kracht hat auf der BioFach die Urkunden an die Hauptgewinner der Schrot&Korn-Leserwahl Beste Bio-Läden ausgehändigt. Die Schauspielerin, die wegen ihres sozialen Engagements mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde, ist seit Jahren Bio-Kundin und Patin der Biobrotbox. Sie überbrachte auch den Dank ihrer beiden Söhne (7 und 11 Jahre) an die Bio-Branche: Die

Standpunkt : Der Fachhändler – die Zukunft der Bio-Branche(BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
Standpunkt Der Fachhändler - die Zukunft der Bio-Branche Die BioFach bot wieder die Chance, komprimiert und dadurch auch tendenziell überzeichnet, die Befindlichkeiten und Entwicklungspotenziale, aber auch die Widersprüchlichkeiten der Branche zu erfahren. Besonders auffallend: Während Fachhändler und Regional-Großhändler, sozusagen der menschliche Faktor dieser Branche, sich zunehmend von der Messe fern hielten, wurden die materiellen Faktoren, also 'unzählige' Produkte und Marken immer professioneller präsentiert. Zur

International (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
International Kräftiges Wachstum [ Belgien ] Ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum von 25 Prozent auf über 300 Millionen Euro kennzeichnete den belgischen Bio-Markt im Jahr 2009. Die Marktforschungsorganisation GfK sieht mehrere Gründe dafür: Zum einen sei der Preisanstieg von 5,8 Prozent bei Lebensmitteln dafür verantwortlich, zum anderen die um 7,6 Prozent gestiegene Nachfrage. Das Angebot auf dem Bio-Markt umfasst etwa 2.800 Produkte, die Preise liegen im Durchschnitt

Meldungen: Bio online - Neues Stammdaten-Projekt umstritten (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
Meldungen - Bio online Neues Stammdaten-Projekt umstritten Bits&Bytes stellte zur BioFach ein neues Stammdatenprojekt namens Bioxdata vor. Das Unternehmen will damit Lücken in der Datenbank Ecoinform schließen. Ziel sei es, den Läden, die mit dem Warenwirtschaftssystem BioOffice von Bits&Bytes arbeiten, die Stammdaten aller verfügbaren Produkte zur Verfügung zu stellen - ein Jahr kostenlos. Bisher bestehen im Biofachhandel mit Dennree/Sinfos und Ecoinform zwei Stammdatenpools

Meldungen: Grünsfelder Mühle insolvent (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
Meldungen - Grünsfelder Mühle insolvent Grünsfelder Mühle insolvent Die Grünsfelder Ölmühle hat Mitte Februar Insolvenz angemeldet. Der Betrieb läuft weiter, der Insolvenzverwalter ist mit möglichen Investoren im Gespräch. Eine schlechte Ausbeute der Presse und bautechnische Mängel der nach einem Brand 2006 neu errichteten Mühle wurden von Gesellschaftern als wichtigste Gründe für die Insolvenz genannt. Hinzu kamen teuer eingekaufte Ölsaaten, der Wegfall wichtiger Kunden und ein hoher

Meldungen: Bekannte Bio-Marken(BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
Meldungen - Bekannte Bio-Marken Bekannte Bio-Marken Bionade ist mit 69,5 Prozent die bekannteste Biomarke. Danach folgten in einer Umfrage der Berliner Agentur Different die Handelsmarken Rewe Bio (65,3 Prozent) und BioBio (59,3 Prozent). Rang 4 bis 8 belegten Bioland, Alnatura, Ökoland und Demeter. Auf Platz 9 und 10 fanden sich mit Rotbäckchen (32,3 Prozent) und Andechser (28,3 Prozent) die ersten Herstellermarken. Bei der Naturkosmetik

Kurzmeldungen (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
Kurzmeldungen Export statt Forschung Landwirtschaftsministerin Aigner hat nach Angaben von Bioland 3,3 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau in die Exportförderung umgeschichtet. Der Anbauverband forderte die Ministerin auf, diesen Schritt rückgängig zu machen. Die Kürzung treffe die mehrjährigen Forschungsprojekte etwa zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und zur Klimawirksamkeit des Biolandbaus in voller Härte. Partner bei Rinklin Der badische Regionalgroßhändler Rinklin Naturkost hat ein Partnerprogramm ins

Editorial (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Markt und Branche
Editorial Atempause statt Wettlauf? Die BioFach hat gezeigt, dass es auch der Naturkostbranche gelingt, ihr Food-Angebot auf die verschiedenen Lebenswelten der Konsumenten auszurichten. So gibt es mehr Angebote für die schnelle Küche und zunehmend Lifestyle-Produkte, wie Schokolade im MP3-Player-Format. In diese Entwicklung passt so gar nicht der Zwischenruf der Wissenschaftlerin Simonetta Carbonaro, die 'weniger ist mehr' propagiert und einen ganz anderen

Außer-Haus-Verpflegung: Mehr Bio auf den Tellern (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Markt und Branche
Außer-Haus-Verpflegung Mehr Bio auf den Tellern Rund ein Drittel des Umsatzes mit Lebensmitteln machen nicht die Einzelhändler, sondern Gastronomen, Kantinen, Imbissketten und andere Außer-Haus-Verpfleger. Für sie ist Bio durchaus ein Thema. Noch steckt der Markt in den Kinderschuhen. Doch er wächst stetig. // Leo Frühschütz Restaurants, Kantinen, Mensen: Pro Jahr werden geschätzte 9,25 Milliarden Mahlzeiten außer Haus verspeist. Der Bio-Anteil daran

Verbraucherforschung : Was Bio-Stammkunden kaufen (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Markt und Branche
Verbraucherforschung Was Bio-Stammkunden kaufen Verbraucher, die viele Bio-Lebensmittel einkaufen, ernähren sich auch sonst gesund. Sie essen mehr Obst, Gemüse und Getreideprodukte und greifen häufiger zu Milch und Milchprodukten als Otto Normalverbraucher. Das ergab eine Studie der Universität Kassel-Witzenhausen. // Leo Frühschütz Obst und Gemüse stehen bei den Bio-Intensivkunden ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Für ihre Auswertung verwendeten Fabian Buder und Ulrich Hamm

Stevia : Die Rückkehr der süßen Blätter (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Markt und Branche
Stevia Die Rückkehr der süßen Blätter Zehn Jahre lang gab es die süßen Blätter der südamerikanischen Stevia-Pflanze fast nur als Badezusatz. Jetzt steht ihre Rückkehr bevor - und zwar als Süßstoff in der Lebensmittelindustrie. Doch noch sind Bioläden die wichtigsten Einkaufsstätten für Stevia. // Leo Frühschütz Diesmal bot der Neuigkeiten-Stand der BioFach tatsächlich etwas Besonderes: Oasis stellte fünf Kräuter- und Früchtetees vor, die Steviablätter als

Wohnzimmer und Dorfladen: Erfolgreiches Konzept für kleine Läden (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Markt und Branche
Wohnzimmer und Dorfladen Erfolgreiches Konzept für kleine Läden Mit 35 Quadratmetern Verkaufsfläche erfolgreich sein? Und das in einer Stadt wie Berlin, wo es so viele Biosupermärkte gibt? Paulina Jonczynski arbeitet aus Überzeugung auf der kleinen Fläche, weil ihr der persönliche Kundenkontakt so wichtig ist. Vor acht Jahren hat sie Tilia Naturkost in Pankow übernommen. Heute hält sie auf der BioFach und bei der Zukunftskonferenz Vorträge

Meldungen: Bio-Markt 2009 - Discounter verlieren Markt-Anteile(BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Markt und Branche
Meldungen - Bio-Markt 2009 Discounter verlieren Markt-Anteile Der Bio-Umsatz ist 2009 leicht zurückgegangen. Grund dafür waren sinkende Preise. Die abgesetzte Menge an Bio-Lebensmitteln nahm hingegen weiter zu, wie die Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigen. Der Fachhandel konnte erstmals seit Jahren seinen Marktanteil ausbauen. Die 30.000 Teilnehmer des GfK Haushaltspanels kauften in allen Warengruppen bis auf Süßwaren und Backwaren mehr Bio

Meldungen: Denree - 10 Prozent plus in 2009 (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Markt und Branche
Meldungen - Denree 10 Prozent plus in 2009 Die Dennree GmbH hat 2009 den Umsatz um zehn Prozent auf 368 Millionen Euro gesteigert. Damit liegt das Bio-Handelshaus unter den 30 größten Lebensmitteleinzelhändlern auf Platz 28. Der klassische Großhandel legte um sieben Prozent auf 341 Millionen Euro zu. Die in der Denn's-Biomarkt GmbH geführten 42 Fachmärkte erzielten ein Wachstum von 34,6 Prozent und setzten fast

Meldungen: Ökoanbau schützt Arten(BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Markt und Branche
Meldungen Ökoanbau schützt Arten Insektizide und Fungizide sind für den Rückgang der Artenvielfalt auf landwirtschaftlichen Flächen verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kamen Agrarwissenschaftler der Universität Göttingen als sie zusammen mit Kollegen 150 Weizenfelder in acht europäischen Ländern untersuchten. Auf ökologisch bewirtschafteten Flächen fanden die Forscher deutlich mehr Pflanzen und Laufkäfer. Auf die Vielfalt der Vögel wirkte sich die Bewirtschaftungsform nicht aus. Die Forscher erklärten dies mit

Kurzmeldugen (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Markt und Branche
Kurzmeldungen Lidl will Mindestlohn Der Discounter Lidl hat einen Mindestlohn im Einzelhandel gefordert. Die Gewerkschaft Ver.di begrüßte den Vorschlag, der Einzelhandelsverband HDE lehnte ihn ab. Er verwies darauf, dass es bereits tarifliche Mindestlöhne im Einzelhandel gebe, die je nach Bundesland zwischen 7,00 und 8,50 Euro lägen. Amt für staatliche Kontrolle Die nordrhein-westfälische Ökokontrollbehörde LANUV fordert, dass Bio-Großbetriebe künftig von staatlichen Kontrolleuren überprüft werden

Frischobst und - Gemüse: Gut präsentiert ist halb verkauft (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Verkauf und Praxis
Frischobst und Gemüse Gut präsentiert ist halb verkauft Das Obst- und Gemüseregal, am besten gleich am Eingang eines Geschäfts arrangiert, wirkt wie eine Visitenkarte. Es signalisiert Kompetenz, Sorgfalt und Frische - vorausgesetzt, die Ware wird richtig behandelt und ansprechend gestaltet. // Ruthild Kropp Grafik Obst- und Gemüseregal Der gekonnte Umgang mit Obst und Gemüse beginnt bereits im Lagerraum und ist eine Wissenschaft für sich, denn jede Sorte

Steuertipp: Hotelübernachtung - Aufpassen bei der Erstattung des Frühstücks! (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Verkauf und Praxis
Steuertipp - Hotelübernachtung Aufpassen bei der Erstattung des Frühstücks! Die Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen sorgt für Verwirrung. Durch die neue unterschiedliche Besteuerung von Übernachtung und Frühstück gelten die bisherigen steuerlichen Ansätze nicht mehr. Wer nicht aufpasst, zahlt drauf. Arbeitnehmer und GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer können sich seit dem 1.1.2010 über einen Steuervorteil bei Dienstreisen freuen: Für Hotelübernachtungen fallen nämlich nur noch 7 Prozent Mehrwertsteuer an. Das Frühstück allerdings

Studie zu Kaufbarrieren: „Akzeptanz für Bio-Preisaufschläge ist höher als bislang gedacht“ (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Entwicklung und Strategie
Studie zu Kaufbarrieren 'Akzeptanz für Bio-Preisaufschläge ist höher als bislang gedacht' Wenn es um Preiserhöhungen geht, schlagen viele Ökolebensmittelhändler ein Kreuz. Gängige Meinung ist, Kunden würden hohe Preise keinesfalls tolerieren. Die Agrarökonomin Sabine Plaßmann sieht das differenzierter. Sie stellte fest, dass diese durchaus bereit sind, höhere Preise für Bioprodukte zu zahlen. Wir sprachen mit ihr über die Ergebnisse ihrer Studie und fragten, welche Tipps

Babynahrung: Dem LEH nicht das Feld überlassen (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Entwicklung und Strategie
Babynahrung Dem LEH nicht das Feld überlassen Babynahrung im Naturkosthandel hat es schwer angesichts des Wettbewerbs mit bio-zertifizierter Ware im LEH. Die Umsätze sind deutlich rückläufig. Dabei warten die Anbieter der Branche mit attraktiven Marken auf. Wer junge Familien erreichen will, muss das Sortiment kompetent präsentieren. // Gisela Burger Junge Eltern anzusprechen und sie langfristig als Kunden zu gewinnen - diesem Ziel soll ein Babynahrungs-Sortiment

Neue Läden (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Entwicklung und Strategie
Neue Läden Himmel und Erde: 25 Jahre und größerer Standort [ Rendsburg/Büdelsdorf ] Nach langer Suche haben Kay-Uwe und Brigitte Rück einen neuen Standort gefunden und sich auf annähernd doppelter Fläche neu aufgestellt. Ihr 25. Betriebsjubiläum begehen sie im neuen Biomarkt Himmel und Erde (400 qm) im Rondo-Einkaufszentrum (11.000 qm), das zentral zwischen den beiden Städten Rendsburg und Büdelsdorf liegt. Die Frequenz und das

Vorschau/Impressum (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Sonstige Rubriken
TV-Sendungen im Mai Sonntag, 04.04.2010 Bergbauern - wie's weitergeht Beim Oberbichler in Osttirol Der Oberbichlhof ist der höchstgelegene Bergbauernhof in Prägraten, Osttirol. Der Hof Adolf heimst für seine Schnäpse eine Auszeichnung nach der anderen ein. Ein weiteres Standbein neben dem Milchbetrieb. BR um 17:30 Uhr Montag, 05.04.2010 360° - Geo Reportage Hai-Alarm in Polynesien Haie sind in ihrer Existenz bedroht. Weil Haifischflossensuppe in Asien als

Vorschau / Impressum (BioHandel, 04/2010)

BioHandel, 04/2010, Sonstige Rubriken
Vorschau / Impressum Impressum Redaktion: Horst Fiedler (hf/verantwortl.), Peter Gutting (pet), Elke Achtner-Theiß (ela) Ständige Mitarbeit: Leo Frühschütz (leo), Karin Heinze (kah) Autoren:Gudrun Ambros, Klaus Braun, Gisela Burger, Ruthild Kropp, Karin Lösch, Günther Mörtl, Ilse Raetsch Layout: Klaus Böhmer Bildredaktion: Michaela Kinz Titelbild: gettyimages Anzeigen: Silvia Michna Tel 06021-4489-201 Heike Willar, Tel 06021-4489-202 e-mail: anzeigen@bioverlag.de bio verlag gmbh, Magnolienweg 23, 63741

BioHandel, 4/2010

BioHandel, 04/2010, Aktuelles
April 2010 Titel Ausser-Haus-Verpflegung Mehr Bio auf den Tellern Editorial Aktuell Pro und Kontra Nitritsalz über 2010 behalten? BioFach 2010 Bio-Branche im Werte-Rausch Naturkosmetik/Vivaness Edel sei die Kosmetik Renner des Jahres Preis für Neobio u. Fisch-Initiativen Beste Bio-Läden Marion Kracht überreicht Urkunden Standpunkt Fachhändler - Zukunft der Branche International Betriebsvergleich 2009 Naturkosthandel stabilisiert sich Meldungen Stammdaten-Projekt umstritten Grünsfelder

Basiswissen WPR V: Leder und Holz richtig pflegen (BioHandel 4/2010)

BioHandel, 04/2010, Verkauf und Praxis

In dieser Folge geht es um Leder und Holz, die bei aller Unterschiedlichkeit eines gemeinsam haben: Sie haben einen warentypischen Charakter und belohnen die richtige Behandlung lange mit Schönheit und Gebrauchstauglichkeit. Grundwissen über diese Naturmaterialien erleichtert die richtige Empfehlung geeigneter Reinigungs- und Pflegemittel.


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