Anzeige

Alle Artikel des aktuellen Heftes

Editorial 12|07

Werte für den Wettbewerb

Nach dem Sommer 2006, als die Fußballnationalmannschaft über sich hinauswuchs, hat jetzt der deutsche Naturkosteinzelhandel sein Sommermärchen erlebt: 14,1 Prozent Umsatzzuwachs. Jeder vierte Betrieb, der am Umsatzbarometer Biohandel teilnimmt, konnte sogar Zuwachsraten von 20 und mehr Prozent melden - und das in der eigentlich verkaufsschwachen Ferienzeit.

Begehrt ist der Fachhandel nicht nur beim Kunden: Auf den Messen BioNord und Anuga war zu beobachten, dass konventionelle Hersteller verstärkt versuchen, ihre Bio-Marken in Naturkostläden und Bio-Supermärkten unterzubringen (Seite 9/10). Somit hat der Fachhandel als Vertriebsweg nicht nur bei den angestammten Marken einen hohen Stellenwert, sondern auch bei Bio-Neueinsteigern aus dem konventionellen Lager.

Ein Grund für die Begehrlichkeit ist vielleicht, dass der Naturkosthandel die besseren Verkaufskonzepte für „Bio“ hat. Der CMA-Wettbewerb „Bio-Markt des Jahres“ hat einmal mehr Schwächen im konventionellen Einzelhandel bei der Vermarktung von Bio-Produkten zutage gefördert: Nur einmal gab es eine goldene Selly für den LEH, gleich fünf für den Fachhandel.

Wer hohe Umsatzzuwächse erzielt, als Vertriebspartner begehrt ist und auch die besseren Verkaufskonzepte für „Bio“ hat, kann selbstbewusst der Dinge harren, die da noch kommen mögen. Ob das auch für einen härter werdenden Wettbewerb innerhalb der Branche gilt, muss sich noch erweisen. Ein Prüfstein könnte Basic sein. Nach Aussagen von Branchenvertretern verhandelt der Filialist derzeit mit Herstellern über die Abgabe von Waren zum Großhandelspreis abzüglich

9,5 Prozent Rabatt, um sein Zentrallager nach Ende der Handelsbeziehungen mit Dennree möglichst kostengünstig füllen zu können. Wegen der Nachrichtensperre bei Basic sind diese Aussagen nicht bestätigt. Einige große Hersteller sollen die Forderung bereits abgelehnt haben. Ob das auch was mit Selbstbewusstsein zu tun hat?

Horst Fiedler

Alle Artikel des aktuellen Heftes

Laden-Statistik: 60 neue Bio-Supermärkte

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Laden-Statistik 60 neue Bio-Supermärkte Die Zahl der Bio-Supermärkte ist 2007 stärker gewachsen als im Vorjahr: 60 neue Outlets kamen dazu, die Hälfte davon von Filialisten. Zudem eröffneten rund 120 Läden mit weniger als 300 Quadratmeter Verkaufsfläche. Den insgesamt 180 Neueröffnungen standen allerdings 150 Schließungen entgegen. Die deutschen Bio-Filialisten haben im abgelaufenen Jahr 32 Filialen eröffnet, drei davon in Österreich. Das waren

Bio im Bundestag: "Erzeuger besser fördern"

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Bio im Bundestag 'Erzeuger besser fördern' Die Situation von Ökolandbau und Biomarkt in Deutschland war Thema einer öffentlichen Anhörung im Landwirtschaftsausschuss des Bundestages. Einhelliger Tenor der Experten: Der Markt entwickelt sich gut, doch die Erzeuger brauchen mehr Förderung Akuten Rohwarenmangel diagnostizierten die Experten der im BÖLW organisierten Bio-Branche in ihrer gemeinsamen Stellungnahme. 'Nicht nur, dass enorme Schwierigkeiten bestehen, den bestehenden Bedarf zu decken, Verarbeiter

EU-Ökoverordnung: Viel Detailarbeit für Juristen und Praktiker

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
EU-Ökoverordnung Viel Detailarbeit für Juristen und Praktiker Die Arbeiten an den Detailregelungen der neuen EU-Öko-Verordnung kommen in die entscheidende Phase. Ende Februar sollen die Mitgliedsstaaten über die bisher vorliegenden Entwürfe beraten. Die IFOAM-EU-Gruppe bringt sich intensiv in den Prozess ein. Zum 1. Januar 2009 wird die neue EU-Öko-Verordnung in Kraft treten. Bis dahin müssen die Regelungen aus den

BÖLW-Tagung: Ökolandbau ist gut fürs Klima

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Aktuell BÖLW-Tagung Ökolandbau ist gut fürs Klima Der ökologische Landbau ist klimaschonender als die konventionelle Landwirtschaft. Damit er seine Potenziale besser ausschöpfen kann, muss noch geforscht werden. Dieses Fazit zieht der Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) nach seiner Herbsttagung in Berlin. Prof. Dr. Kurt-Jürgen Hülsbergen von der TU München hatte zuvor dargelegt, dass der Öko-Landbau energieeffizienter sei, zum Beispiel durch den Verzicht auf

Ampel kommt nicht

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Aktuell Ampel kommt nicht Das Verbraucherministerium hat mit der Lebensmittelindustrie Eckpunkte für erweiterte Nährwertinformationen auf Lebensmittelverpackungen erarbeitet. Die Kennzeichnung soll freiwillig sein und bringe kaum Verbesserungen, kritisieren die Verbraucherschützer von Foodwatch. Die Organisation fordert die in Großbritannien übliche Ampelkennzeichnung. Dabei weisen die Farben Grün, Gelb und Rot auf niedrige, mittlere oder hohe Gehalte an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz hin

Keine bunten Bio-Eier

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Aktuell Keine bunten Bio-Eier Zu Ostern 2008 gibt es womöglich keine bunt gefärbten Bio-Ostereier. Denn die fürs Färben notwendigen Lebensmittelfarben fehlen im neu formulierten Anhang VI der EU-Öko-Verordnung. Der gilt ab dem 1. Dezember 2007 und regelt, welche Zusatz- und Hilfsstoffe bei der Herstellung tierischer Lebensmittel eingesetzt werden dürfen. Schluss mit bunt sagen deshalb die deutschen Öko-Kontrollbehörden. Die Schale ist

BioNord: Bald BioSüd als Partner-Messe?

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Aktuell Bald BioSüd als Partner-Messe? Die Fachmesse BioNord hat sich etabliert: Trotz schönstem Herbstwetter kamen etwa so viele Besucher wie im Vorjahr nach Hamburg. Im Gespräch ist jetzt eine vergleichbare Messe im Süden der Republik. Die 'BioSüd' soll kurz nach der BioNord stattfinden, damit Neuentwicklungen auf beiden Messen mehr oder weniger zeitgleich präsentiert werden können. Wie BioNord-Veranstalter Matthias Deppe mitteilte, seien regionale Fachmessen

BioNord: Bald BioSüd als Partner-Messe? // Kurzmeldungen

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Aktuell // BioNord-Kurzmeldungen Bier und Bios Zu den Besonderheiten auf der BioNord gehörte das Bioland-Biobier der konventionellen Flensburger Brauerei, das bereits kurz nach der Markteinführung das am meisten verkaufte Bier der Großhändler Grell und Naturkost Nord ist. Der Slogan 'Regional ist erste Wahl' wurde offenbar von vielen Läden zu Ungunsten der reinen Bio-Brauereien umgesetzt. Die Stralsunder Brauerei bietet ebenfalls Biobier an und ein

Cosmia – erstes Naturkosmetik-Magazin

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Aktuell Cosmia - erstes Naturkosmetik-Magazin Braucht der wachsende Markt für Naturkosmetik eine eigene Zeitschrift? Der Bio Verlag bejaht diese Frage und bringt zum Weihnachtsgeschäft ein neues Kundenmagazin für natürliche Schönheitspflege heraus: Cosmia. Das auf der BioNord vorgestellte Magazin ist im November mit einer Auflage von mehr als 100.000 Exemplaren gestartet und soll die persönliche Beratung im Naturkosmetik-Fachhandel ergänzen. Das weltweit erste Naturkosmetik-Magazin beschäftigt

Anuga: Fachhandel gibt Marken Klang und Glaubwürdigkeit

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Aktuell Anuga Fachhandel gibt Marken Klang und Glaubwürdigkeit Konventionelle Hersteller und Handelsunternehmen arbeiten hart, um vom Bio-Kuchen möglichst viele Stücke abzubekommen. Doch der Naturkostfachhandel ist dadurch nicht automatisch Verlierer. Er hat seine Stärken und ist als Vertriebsweg auch für neue Bio-Marken attraktiv. // Gisela Burger "Bio" ist und bleibt ein Megatrend der Ernährungswirtschaft. Zwar beteiligten sich nur etwa 250 der insgesamt 6.600 Aussteller aus

International

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Aktuell - International Frankreich: 'Grüne Revolution' Bis zum Jahr 2010 soll die Bio-Anbaufläche verdreifacht werden und dann sechs Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche betragen. Das hat der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy als 'Grüne Revolution' angekündigt. Laut dem Landwirtschaftlichen Informationsdienst (lid) soll der Bio-Anteil bis zum Jahr 2020 weiter gesteigert werden und dann zehn Prozent der Agrarnutzflächen umfassen. Außerdem soll im konventionellen Bereich der Einsatz von

Editorial

BioHandel, 12/2007, Markt und Branche
Editorial Werte für den Wettbewerb Nach dem Sommer 2006, als die Fußballnationalmannschaft über sich hinauswuchs, hat jetzt der deutsche Naturkosteinzelhandel sein Sommermärchen erlebt: 14,1 Prozent Umsatzzuwachs. Jeder vierte Betrieb, der am Umsatzbarometer BioHandel, teilnimmt, konnte sogar Zuwachsraten von 20 und mehr Prozent melden - und das in der eigentlich verkaufsschwachen Ferienzeit. Begehrt ist der Fachhandel nicht nur beim Kunden: Auf den Messen BioNord und Anuga war

Naturalbeauty-Kongress: Nur jeder Zwölfte kauft Kosmetik im Naturkosthandel

BioHandel, 12/2007, Markt und Branche
Hintergrund Naturalbeauty-Kongress Nur jeder Zwölfte kauft Kosmetik im Naturkosthandel Die Umsätze mit Naturkosmetik steigen, aber sie werden fast ausschließlich mit Stammkunden gemacht: Lediglich jeder zwölfte Naturkostkunde kauft im Naturkostladen auch Naturkosmetik ein. Das ergibt die Bon-Analyse des Handelspanels BioVista, die BioVista-Geschäftsführer Christoph Spahn beim 2. Naturalbeauty Naturkosmetik Fachkongress in Frankfurt vorstellte. Unter dem Motto 'wer wagt, gewinnt' diskutierten 170 Teilnehmer über Strategien

Filialisten: Alnatura und Dennree trennen sich

BioHandel, 12/2007, Markt und Branche
Hintergrund Filialisten Alnatura und Dennree trennen sich Der Biohändler Alnatura hat die Zusammenarbeit mit dem Großhändler Dennree nach über 20 Jahren aufgekündigt. Man wolle die eigene Logistik optimieren und die regionalen Großhändler stärken, begründete Alnatura den Schritt. Seit November beliefert eine Arbeitsgemeinschaft der Großhändler Terra, Rinklin, Grell und Naturkost West namens Agwert den Filialisten. Dass der beschleunigte Aufbau von Denn's-Filialen mit der Abkehr von

Wissen für die Praxis

BioHandel, 12/2007, Markt und Branche
Hintergrund Wissen für die Praxis Aktuelle Forschungsergebnisse sollen bis April 2008 insgesamt 250 Seminare, Workshops, Exkursionen und Praxisübungen vermitteln. Veranstaltet werden sie von den Anbauverbänden, dem BNN und dem BÖLW, gefördert vom Bundesprogramm ökologischer Landbau. Praktiker, Wissenschaftler und Bioberater informieren Händler zum Beispiel über Milchqualitäten, die Sensorik von Bio-Lebensmitteln oder erfolgreiche Kundengespräche. Themen und Termine stehen unter www.boelw.de/wissenstransfer.html

Müsli wird teurer

BioHandel, 12/2007, Markt und Branche
Hintergrund Müsli wird teurer Die Bio-Getreidepreise sind um 40 bis 70 Prozent gestiegen. Einer der Gründe dafür war die schlechte Ernte. Der Ertrag in Deutschland ging bei Roggen um ein Drittel und insgesamt um 17 Prozent zurück. Hinzu kamen der Rückgang der heimischen Bio-Äcker, der zunehmende Flächenbedarf für den Anbau von Energiepflanzen und der (auch dadurch) weltweit gestiegene konventionelle Getreidepreis. Viele Hersteller haben

Hintergrund Kurzmeldungen

BioHandel, 12/2007, Markt und Branche
Hintergrund - Kurzmeldungen Neuer Verhaltenskodex Der Deutsche Fruchthandelsverband (DFHV) hat für seine Mitglieder einen Verhaltenskodex entwickelt. Er verbietet Zwangs- und Kinderarbeit oder Diskriminierung, gibt Arbeitnehmern das Recht, sich zu organisieren und schreibt die Einhaltung internationaler Gesundheits- und Sicherheitsstandards vor. Hühner in den Stall Der Bundesrat hat der Neufassung der Geflügelpest-Verordnung zugestimmt und damit die Aufstallungspflicht in Risikogebieten zur Dauereinrichtung gemacht. 'Es ist für Biogeflügelhalter unakzeptabel

Bio-Markt des Jahres: Goldregen für den Fachhandel

BioHandel, 12/2007, Entwicklung und Strategie
Perspektiven Bio-Markt des Jahres Goldregen für den Fachhandel Gleich fünf Mal gab es beim CMA-Wettbewerb 'Bio-Markt des Jahres' eine goldene Selly für Betriebe des Naturkostfachhandels. Die Jury hatte in zwei der drei Größenkategorien zweimal Gold vergeben. Unter den Gewinnern war einmal mehr der Biolandmarkt Vienhues in Willich, der die dritte Selly in Folge holte. In der Kategorie bis 150 Quadratmeter Verkaufsfläche gewannen

Wettbewerb: "Man muss satte Kunden hungrig machen!"

BioHandel, 12/2007, Verkauf und Praxis
Praxis Interview Wettbewerb: 'Man muss satte Kunden hungrig machen!' Anders als andere zu sein, kann jedem Unternehmen den Vorsprung bringen, den es braucht, um neben der Konkurrenz zu bestehen. Durch Verblüffen und Überraschen bleibt auch ein Naturkostgeschäft fest im Bewusstsein seiner Kunden. Wer das schafft, bei dem spielt auch der Preis nicht immer die ausschlaggebende Rolle. Wir befragten den Unternehmensberater Ralf R. Strupat, was ein

Warenkunde Oliven

BioHandel, 12/2007, Verkauf und Praxis
Praxis Warenkunde Oliven Umsatzplus von 21 Prozent Oliven verzeichnen deutliche Zuwächse im Naturkosthandel. Die Steigerungsrate liegt bei 21 Prozent. Dabei entwickelt sich der Trend allgemein zu mehr Bio-Feinkost und Antipasti. Wer jetzt kundenorientiert anbietet, kann überproportionale Zuwächse erzielen. // Imke Sturm Ob Italiener, Grieche oder Türke: Der Delikatessen-Laden an der Ecke war lange Zeit beliebt bei den Deutschen - und hat viel für die Biobranche

Steuertipp Steuerreform 2008: Sparen zum Jahresende

BioHandel, 12/2007, Verkauf und Praxis
Praxis Steuertipp Steuerreform 2008 Sparen zum Jahresende Durch die Unternehmensteuerreform verschlechtern sich ab 2008 die Abschreibungsregeln. Wer schnell handelt, kann dem Fiskus ein Schnippchen schlagen. Tipp 1: Degressive Abschreibung retten Bei Anschaffung von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern (z. B. Laden- und Büroeinrichtung, Maschinen, LKWs) konnte man bisher zwischen der linearen und der degressiven Abschreibung wählen. Die degressive Abschreibung entfällt ab 2008 komplett. Für vorherige Anschaffungen können

Impressum & Vorschau

BioHandel, 12/2007, Sonstige Rubriken
Rubriken Impressum Redaktion: Horst Fiedler (hf/verantwortl.), Peter Gutting (pet), Elke Achtner-Theiß (ela) Ständige Mitarbeit: Leo Frühschütz (leo), Karin Heinze (kah) Autoren: Gisela Burger, Klaus Braun, Sylvia Meise, Günther Mörtl, Imke Sturm Layout: Klaus Böhmer Titelbild: Hartmut Schwarzbach/argus Bildredaktion: Micky Wiesner Anzeigen: Silvia Michna, Anja Karwacki, Tel 06021/4489-201/-202 e-mail: anzeigen@bioverlag.de bio verlag gmbh, Magnolienweg 23, 63741 Aschaffenburg, Redakion: Tel

Keine bunten Bio-Eier

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Aktuell Keine bunten Bio-Eier Zu Ostern 2008 gibt es womöglich keine bunt gefärbten Bio-Ostereier. Denn die fürs Färben notwendigen Lebensmittelfarben fehlen im neu formulierten Anhang VI der EU-Öko-Verordnung. Der gilt ab dem 1. Dezember 2007 und regelt, welche Zusatz- und Hilfsstoffe bei der Herstellung tierischer Lebensmittel eingesetzt werden dürfen. Schluss mit bunt sagen deshalb die deutschen Öko-Kontrollbehörden. Die Schale ist

BioHandel, 12/2007

BioHandel, 12/2007, Aktuelles
Dezember 2007 Titel Bio-Markt des Jahres Goldregen für den Fachhandel Editorial Aktuell Umsatzbarometer 3. Quartal 2007 Naturkosthandel wächst zweistellig BioNord Bald BioSüd als Partner-Messe? Kurzmeldungen Cosmia - erstes Naturkosmetik-Magazin Anuga Fachhandel gibt Marken Klang und Glaubwürdigkeit Meldungen BÖLW-Tagung Ökolandbau ist gut fürs Klima Ampel kommt nicht Keine bunten Bio-Eier Kurzmeldungen International Hintergrund Naturalbeauty-Kongress Nur jeder Zwölfte kauft Kosmetik im Naturkosthandel

Umsatzbarometer 3. Quartal 2007

BioHandel, 12/2007, Entwicklung und Strategie

Die durchschnittlichen Tagesumsätze des Naturkosteinzelhandels sind im dritten Quartal um 14,1 Prozent gestiegen. Diese positive Entwicklung spiegelt sich in den Zahlen aus dem Naturkostgroßhandel wider, der im gleichen Zeitraum ein Plus von 17,2 Prozent verzeichnen konnte.


Zu guter Letzt

BioHandel, 12/2007, Sonstige Rubriken

Angeschmiert und das Wort zum Advent


Basiswissen Gemüse / Chicorée

BioHandel, 12/2007, Verkauf und Praxis

Das typische Wintergemüse bereichert den Speiseplan der Deutschen vor allem in der kalten Jahreszeit. Von Dezember bis April hat Chicorée Hochsaison. So können Händler auch im Winter ein Frischgemüse anbieten, das keine weiten Lieferwege zurück legen muss.


Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des BioHandel



Hier finden Sie Basiswissen und Verkaufshilfen zu den verschiedenen Sortimenten
Hier finden Sie alles zu Umsätzen und Entwicklung der Branche