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Verkauf und Praxis

Öko-Hefe und Gentechnik 5/97

Special, 05/1997, Verkauf und Praxis
Praxis Mai 1997 Gentechnik Öko-Hefe und Gentechnik Zusammenfassung einer Anhörung von AGÖL und BNN-Hersteller Kann Gentechnikfreiheit auf Dauer garantiert werden? Der tägliche Verbrauch von Hefe liegt über dem von Dinkel und Reis Begriffsbestimmung und Möglichkeiten der Herstellung von Öko-Backhefe Herstellung von Öko-Hefe durch die Firma Agrano Beispiel Brotaufstriche und Würzpasten - Nährsubstrate widersprechen dem Naturkostgedanken Mit Richtlinienänderung Verwendung von Öko-Hefe vorantreiben

Praxis-Reihe Babykost (2) - Mit Babykost Neukunden gewinnen

Special, 05/1997, Verkauf und Praxis
Praxis Mai 1997 Praxis-Reihe Babykost Mit Babykost Neukunden gewinnen Aktionen und knappe Kalkulation kurbeln den Umsatz an Ladengröße entscheidet über Sortimentsauswahl Hipp, Alete und Co. haben den Preis auch im Naturkosthandel gedrückt Bei der Plazierung an passende Nachbar-Sortimente denken Ungewöhnliche Aktionen für ein besonderes Sortiment Weiterbildung Bücherempfehlung zur Weiterbildung Aktionen und knappe Kalkulation kurbeln den Umsatz an Praxis-Reihe Babykost, Teil 2: Präsentation

special Praxis Kurzmeldungen 4/97

Special, 04/1997, Verkauf und Praxis
Praxis April 1997 Kurzmeldungen Kurzmeldungen Mehrweg bei Erfrischungsgetränken im europäischen Vergleich Nach einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Mittelstandsberatung (DGM) in Neu-Isenburg, spielen für deutsche Hersteller alkoholfreier Getränke Mehrweg-Verpackungen eine große Rolle. Ein europäischer Vergleich hat ergeben, dass die Mehrzahl der EU-Länder einweggeprägt ist. Während in Deutschland die Mehrwegflasche aus Glas (38 Prozent) oder PET (36 Prozent) über Einwegalternativen dominiert, machen in

Praxis-Reihe Babykost (1) - Babynahrung im Naturkostladen 4/97

Special, 04/1997, Verkauf und Praxis
Praxis April 1997 Praxis-Reihe Babykost Teil 1 Babynahrung im Naturkostladen Ein warenkundlicher Exkurs Margret Fischer Babynahrung im Naturkostladen: Die einen sehen darin die Möglichkeit, Kundentreue aufzubauen, für die anderen ist es ein schwieriges Sortiment mit geringen Spannen und einer immer stärker werdenden Konkurrenz durch den konventionellen Lebensmittelhandel. Daß es stichhaltige Argumente für ein attraktives Babykost-Sortiment gibt, soll anhand der neuen special-Praxisreihe aufgezeigt

Licht als wesentlicher Faktor der Warenraumgestaltung 4/97

Special, 04/1997, Verkauf und Praxis
Praxis April 1997 Ladengestaltung Licht als wesentlicher Faktor der Warenraumgestaltung Die richtige Beleuchtung im Fachgeschäft Joachim Rosier Teil 1 Licht dient als Grundvoraussetzung zum Sehen, Hinsehen, letztlich zum Ansehen von Objekten und Warenbildern. Zusammen mit Material und Farbe spielt Licht als Gestaltungsmittel eine wichtige Rolle bei der Ladenplanung. Es macht nicht nur Waren im Verkaufsraum sichtbar, sondern schafft Stimmung und sorgt für das gewünschte Verkaufsmilieu

Wirtschaftliche Entwicklung des Naturkostfachhandels 4/97

Special, 04/1997, Verkauf und Praxis
Praxis April 1997 Naturkostfachhandel Wirtschaftliche Entwicklung des Naturkostfachhandels Ute Woitzik Marktdaten aus dem Betriebsvergleich des Institut für Handelsforschung (IfH) in Köln und eigene Erhebungen im BNN-Großhandel Der Naturkostfacheinzelhandel Einen Einblick in die wirtschaftliche Situation des Naturkostfachhandels gibt uns der Betriebsvergleich des Institutes für Handelsforschung (IfH).1995 beteiligten sich 137 Betriebe; das entspricht 8,6 Prozent der 1.600 Naturkostfachgeschäfte. Laut IfH geben die Untersuchungen somit ein

Weinberatung im Naturkostfachgeschäft 3/97

Special, 03/1997, Verkauf und Praxis
Praxis März 1997 Sortiment Einkaufen wie beim Winzer Weinberatung im Naturkostfachgeschäft Klaus Schopf Beim Verkaufsgespräch und in der Beratung von Wein ist es ratsam sich stets vor Augen zu halten, dass Wein mehr ist als nur ein Lebensmittel, auch mehr als ein Genußmittel. Wein ist ein sehr positiv besetztes Kulturgut. Er ist verbunden mit der Kulturgeschichte vieler europäischer und außereuropäischer Länder und hat immer wieder

special Praxis Kurzmeldungen 3/97

Special, 03/1997, Verkauf und Praxis
Praxis März 1997 Kurzmeldungen Kurzmeldungen Wichtige Änderungen für Teilzeitbeschäftigte vorgesehen Es ist vorgesehen, die bislang gültige 18-Stunden-Grenze für die Beitragspflicht wegfallen zu lassen. Damit müßten für jede Beschäftigung Beiträge in der Arbeitslosenversicherung gezahlt werden, sofern die Beschäftigung nicht geringfügig ist. Geringfügig ist sie, wenn sie regelmäßig weniger als 15 Stunden wöchentlich ausgeübt wird und das Arbeitsentgelt regelmäßig 610 DM (West) oder 520 DM

special Praxis Kurzmeldungen 2/97

Special, 02/1997, Verkauf und Praxis
Praxis Februar 1997 Kurzmeldungen Standortfrage mit Hilfe von Marktforschung und Verbrauchernachfrage klären Einzelhändlerinnen, die nach einem neuen Standort Ausschau halten, sollten sich nicht nur auf ihr Gefühl verlassen. Mit Hilfe professioneller Marktforscher können Fehlinvestitionen bereits in der Planungsphase verhindert werden. So verfügt die Gütersloher Maklerfirma Diva (Telefon 05241-87000) über eine Datenbank, die Karten von allen Fußgängerzonen in Orten ab 30.000 Einwohner enthält und auf einen

special Praxis Blitzlichter 2/97

Special, 02/1997, Verkauf und Praxis
Praxis Februar 1997 Blitzlichter "Vom Cadmium bis Dioxin - PVC - der Werkstoff mit dem eingebauten Risiko": eine zehnseitige Broschüre gibt Auskunft über chemische Zusammensetzung, Verwendung und die Probleme bei der Entsorgung von PVC. Sie kann für 2,50 DM bestellt werden beim BUND - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V., Im Rheingarten 7, 53225 Bonn. Marktforscher haben ermittelt, dass jeder Verbraucher im Supermarkt durchschnittlich 30mal im



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