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Biohandel, 06/2018, Markt und Branche

Regionalität und Pestizide diskutiert

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Um Punkt 12 Uhr trafen sich in Berlin Paul Döcker (OstMost), Katja Noll (Märkisches Landbrot) und Felix Wasmuth (Midgard), um mit Moderator Hilmar Hilgar vom Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) darüber zu diskutieren, wie es der Bio-Branche gelingen kann, mehr Regionalität zu ermöglichen. Dabei schöpften die drei Referenten aus ihrem ganz eigenen Erfahrungsschatz. 

Pestizide waren hingegen das Thema der Mittagsrunde in Düsseldorf. Alice Fridum, Egesun Morgenland, Johanna Bär von der Schweisfurth Stiftung und Michael Radau, SuperBioMarkt, informierten über de Initiative Ackergifte? Nein Danke! Auch bei den Standbesuchen mit Vertretern des nord-rheinwestfälischen Landwirtschaftsministeriums ging es unter anderem um Insektensterben und Pestizide. Bioland-Imker Ralf Heipmann, der für den Verband im Bundesfachausschuss für Biodiversität sitzt, sprach mit Ministeriumsvertreter Wolfgang Neuerburg über die prekäre Lage der Nutzinsekten und insbesondere über das Sterben der für die Landwirtschaft essentiell wichtigen Bienen. Deren Gefährdung durch den Einsatz  von Pestiziden ist vielfach bewiesene Tatsache.

Machermarktplatz mit neuen Ideen

Auf dem „Machermarktplatz“ können junge Bio-Unternehmen der Branche ihre Produkte präsentieren. Auf der BioOst waren das unter anderem: De Caña mit Panela, einer Zuckerspezialität aus Lateinamerika, Fräulein Emma's Bio Manufaktur mit einem bio-veganen Honigersatz aus Rückerzucker und Blüten und Glam Cola Company, die eine vegane Bio-Cola kreiert hat.  

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Hier finden Sie alle Artikel aus der Ausgabe Biohandel, 06/2018

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