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Herausforderungen im neuen und im alten Jahr

Aktuelles, 01.02.18 11:12

Mehr Konkurrenz, weniger Umsatz – das Jahr 2017 hat einigen unserer Umfrage-Teilnehmer ganz schön zugesetzt. Manche konnten die Herausforderungen meistern und erzählten, wie sie das geschafft haben. Anderen ist das leider nicht gelungen. Sie schilderten uns, warum.

Daumen hochProblem: „Den verlorenen Umsatz, der durch eine Baustelle verursacht worden ist, wieder einholen –
und das haben wir geschafft!“
Lösung: „Viele kleine Stellschrauben, aber vereinfacht gesagt, haben wir unser Bestes gegeben und viel Freizeit geopfert.“

Problem: „Flut überflüssiger Neuprodukte, Stress durch zunehmende Aufgaben.“
Lösung: „Sinnvoller Sortiments- und Artikelvergleich, gezielte Entspannung.“

Problem: „Die Meldungen über Umsatzabwanderungen zum LEH haben trotz Zuwächsen verunsichert.“
Lösung: „Wir haben auch in 2017 unsrer Kunden begeistert und dadurch unsere Umsätze steigern können.“

Problem: „Anpassung an das veränderten Einkaufsverhalten der ‚neuen Kunden‘.“
Lösung: „Sortimentsauswertungen im Detail , Wachheit, Offenheit für neue Kunden und deren Wünsche.“

Problem: „Weniger Wachstum als in den vergangenen Jahren. Wie müssen wir uns aufstellen, um gegen die größer werdende Konkurrenz durch Bio im konventionellen LEH künftig bestehen zu können?“

Lösung: „Einen ausscheidenden Mitarbeiter nicht ersetzt, um Personalkosten zu reduzieren, Online-Marketing verbessert.“

 

traurigProblem: „Umsatzrückgang und Personalsuche.“
Nicht gelöst: „Umsatzrückgang konnte nicht gestoppt werden, eine neue Personalstelle nicht besetzt werden, weil niemanden geeignetes gefunden wurde.“

Problem: „Dass es kaum noch Artikel gibt, die besonders und einzigartig sind und die nicht jeder hat.“
Nicht gelöst: „Weil man sich verzettelt, wenn man nur bei kleinen Manufakturen einkauft.“
 
Problem: „Nach Umzug der Aufbau eines neuen Kundenkreises vor Ort und auf den Märkten, große Reparatur meines Transporters, einmal wurde eine große Rechnung von Kunden nicht beglichen, die vielen Neuerungen (auch bei den Produkten) zu erfassen. [Außerdem] kaum Durchblick, wer von den Produzenten den konventionellen LEH beliefert, Amazon u. ä. Insgesamt war es ein schwieriges Jahr, auch mental mit den Menschen auf den Märkten.“
Nicht gelöst: „Weil es für mich als ‚Einzelkämpferi‘ nicht immer zu schaffen war.“

Problem: „Kokurrenz [durch] Alnatura.“

Nicht gelöst: „[Aufgrund von] Personalproblemen.“

Welche Herausforderungen sind für 2018 zu erwarten? Auch das wollten wir wissen und haben unterschiedliche Antworten bekommen:

„Kundenbindung und -neugewinnung und vielleicht wieder Unvorhergesehenes, hoffentlich nichts Großes.“

"‘Haushaltskonsolidierung‘ – den Laden auf die zurückgegangen Umsätze einstellen.“
„Schaffen wir auf allen Handelstufen die Anpassung an ein Sortiment, das den Anforderungen der Kunden entspricht? Sind wir innovativ und konsequent?“

„Den Trend stabilisieren.“

„Mitarbeitermotivation.“

„Mich weiterhin mit einem leichten Wachstum behaupten können.“

„Die gleichen [Probleme] wie 2017, nur schlimmer, immer mehr.“

 

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